Bergbau- und Heimatmuseum Erbendorf
Das Bergbau und Heimatmuseum wurde auf Initiative des Heimatpflegevereins Erbendorf e.V. im Jahre 1995 eröffnet und seither stetig ausgebaut und erweitert. Es befindet sich in einem der historischten Gebäude der Stadt, im ehemaligen Schulschwesternhaus in der Kirche, nicht unweit von der katholischen Stadtpfarrkirche Mariä-Himmelfahrt entfernt. "Seit undenklichen Zeiten ist hier die Schule untergebracht", heißt es zu diesem Gebäude in einem Schriftstück aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Tatsächlich, bis 1880 war hier eine Schule, dann eine Simultanschule und zuletzt die katholische Schule untergebracht. Bis 1904 als Miethaus genutzt, war es am 13. September 1890 das Geburtshaus des Chronisten und Heimatforschers Joseph Höser, der 1926 die "Geschichte der Stadt Erbendorf" schrieb. Von 1904 bis in die 70iger Jahre des 20. Jahrhunderts war es Wohnung der Armen Schulschwestern. Es bürgerte sich für dieses Gebäude deshalb auch die Bezeichnung "zum Kloster" oder "zum alten Kloster" ein. Erinnerung an diese Zeit: noch heute gehört dieses Gebäude der Schulschwesternstiftung, die durch die Stadt Erbendorf verwaltet wird. Das Museum befasst sich heute mit
Öffnungszeiten: Ganzjährig: jeden zweiten Sonntag im Monat von 14 bis 16 Uhr
Zusätzlich von April bis September: Dienstag und Donnerstag (ausgenommen Feiertage) von 14 bis 16 Uhr
Selbstverständlich sind Sonderführungen nach Vereinbarung möglich.
Ansprechpartner: Tourist-Info der Stadt Erbendorf Bräugasse 2, 92681 Erbendorf Telefon: (09682) 9210-22 Telefax: (09682) 9210-23 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
oder
Museumsleiter Josef Heinl Telefon: (09682) 915400
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